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            <title>Die Linke Kreisverband: Rhein-Kreis Neuss: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband: Rhein-Kreis Neuss</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 04:29:37 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 21 Sep 2026 04:29:37 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-376933</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 12:23:35 +0200</pubDate>
                <title>Starke Stimme für Neuss beim Landesintegrationsrat NRW: Aktiv gegen Diskriminierung und Rechtsruck!</title>
                <link>https://dielinke-rkn.de/ortsverbaende/neuss/startseite/detail-ov-neuss/news/starke-stimme-fuer-neuss-beim-landesintegrationsrat-nrw-aktiv-gegen-diskriminierung-und-fuer-echte-teilhabe/</link>
                <author>Die Linke OV Neuss</author>
                <description>Am vergangenen Wochenende fand im Kölner Rathaus die Mitgliederversammlung des Landesintegrationsrates NRW statt – ein kraftvolles Zeichen für gelebte Demokratie und politische Partizipation. Mit über 140 Teilnehmer:innen aus 114 Kommunen war die Versammlung hervorragend besucht. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Für uns als Liste DIE LINKE Neuss war <strong>Anastasia Romas </strong>gemeinsam mit <strong>Ataman Yildirim</strong> (Liste Aktiv für Neuss) als Delegierte unseres neu gewählten Neusser Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration vor Ort, um unsere Stadt auf Landesebene zu vertreten.</p>
<p><strong>Neuer Vorstand und eine linke Stimme in der Kontrollkommission</strong></p>
<p>Die Versammlung stellte wichtige Weichen für die neue Amtsperiode. Wir gratulieren dem wiedergewählten Vorsitzenden Tayfun Keltek und dem gesamten neuen Vorstandsteam herzlich – besonders stark ist das Signal eines Frauenanteils von über 50 Prozent im neuen Gremium.</p>
<p>Mit Fotis Matentzoglou aus dem Ortsverband Gelsenkirchen ist erneut ein langjähriges Mitglied der LINKEN auf Landesebene aktiv. Er wurde erfolgreich in die Kontrollkommission gewählt. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche, starke und vertrauensvolle Zusammenarbeit!</p>
<p><strong>Potenziale sichtbar machen statt Klischees bedienen</strong></p>
<p>Neben der Vernetzung mit engagierten Kolleg:innen aus ganz NRW stand die inhaltliche Arbeit im Fokus. In Zeiten multipler Krisen und des spürbaren Erstarkens rechtspopulistischer Kräfte ist diese landesweite Arbeit wertvoller denn je.</p>
<p>Besonders inspiriert hat uns die Vorstellung des Projekts <strong>„Mehr als Du siehst!“</strong>. Es lenkt den Blick weg von defizitorientierten Klischees und rückt stattdessen die realen Potenziale, die gelebte Mehrsprachigkeit und die transkulturellen Kompetenzen von Menschen mit internationaler Familiengeschichte in den Vordergrund. Das ist genau der Perspektivwechsel, den wir auch in Neuss brauchen.</p>
<p><strong>Unsere Forderung: Das Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) für NRW jetzt!</strong></p>
<p>Schöne Worte und Lippenbekenntnisse reichen jedoch bei Weitem nicht aus. Um echte Chancengerechtigkeit und Schutz zu garantieren, fordern wir die Einführung eines wirksamen Landesantidiskriminierungsgesetzes (LADG) für NRW, das bereits in den Startlöchern steht. Nur so schließen wir endlich die bestehenden Schutzlücken des Bundesrechts und stellen sicher, dass Diskriminierung – auch und gerade durch staatliche Behörden, Schulen oder die Polizei – klare rechtliche Konsequenzen hat.</p>
<p>Wir nehmen jede Menge Rückenwind, neue Synergien und konkrete Ideen mit zurück nach Neuss, um unsere Arbeit im Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration mit voller Kraft fortzusetzen!</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-374288</guid>
                <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 10:19:30 +0100</pubDate>
                <title>Presseerklärung zum Ergebnis des Neusser Finanzausschusses</title>
                <link>https://dielinke-rkn.de/ortsverbaende/neuss/startseite/detail-ov-neuss/news/presseerklaerung-zum-ergebnis-des-neusser-finanzausschusses/</link>
                <author>Fraktion Die Linke</author>
                <description>Der Haushalt 2026 in seiner von der großen Koalition aus CDU und SPD dominierten Fassung ist für die LlNKE nicht zustimmungsfähig.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Dies ist der unsozialste Haushalt meiner über 20-jährigen Ratsmitgliedschaft", so Fraktionsvorsitzender Roland Sperling.</p>
<p>Die Haushaltskonsolidierung soll nach den Plänen von CDU und SPD ganz überwiegend zu Lasten der kleinen und mittleren Einkommen, auf dem Buckel der Beschäftigten in der Stadtverwaltung und unter Zerstörung von Umwelt und Natur erfolgen:</p>
<p>Eine Erhöhung der Grundsteuer um mehr als 30% (!) setzt den ohnehin angespannten Neusser Wohnungsmarkt unter zusätzlichen Druck, konterkariert die Bemühungen um bezahlbaren Wohnraum und erzeugt erhebliche finanzielle Mehrbelastungen für Mieterinnen und Mieter.</p>
<p>Die Mitarbeiter der Neusser Verwaltung gehen infolge hohen Personalmangels auf dem Zahnfleisch, der Stand psychisch bedingter Krankheiten ist in Neuss enorm hoch.</p>
<p>Angesichts dessen ist es ein Schlag ins Gesicht für die Beschäftigten, wenn CDU und SPD neu ausgewiesene Stellen möglichst gar nicht erst besetzen und in Zukunft sogar noch 64 Stellen streichen wollen.</p>
<p>Mehr Gewerbesteuer durch neue Gewerbebetriebe, mehr Einkommenssteuer durch neue Ansiedlungen - SPD und CDU setzen auf ungebremstes Wachstum. „Lösungen“ von vorgestern zum Nachteil von Umwelt und Klima.</p>
<p>"Einfach lächerlich ist die Behauptung, die von uns geforderte minimale Erhöhung der Gewerbesteuer vertreibe Gewerbebetriebe. Im Durchschnitt läge die monatliche Mehrbelastung eines Neusser Gewerbebetriebs bei nicht mal 50,- Euro ! Wer behauptet, das würde Gewerbebetriebe vertreiben, weiß entweder nicht, wovon er redet, oder verkauft die Neusserinnen und Neusser absichtlich für dumm", so Roland Sperling.</p>
<p>Wer die finanziellen Probleme von heute und morgen mit Ideologie-Versatzstücken aus längst vergangenen Zeiten meint beheben zu können und nicht besseres zu bieten hat, als das Warten auf ein Wirtschaftswunder, dem ist nicht zu helfen. Und deshalb werden wir diesen Haushalt ablehnen.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 16:32:33 +0100</pubDate>
                <title>Bericht aus der Neusser Ratsfraktion</title>
                <link>https://dielinke-rkn.de/ortsverbaende/neuss/startseite/detail-ov-neuss/news/bericht-aus-der-neusser-ratsfraktion-1/</link>
                <author>Renate Marx</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Start in die neue Ratsperiode ist gelungen: Bereits vor der ersten Ratssitzung haben wir einen Antrag gestellt, um den Inklusions- und den Gleichstellungsbeirat zu erhalten, die nach dem Willen von CDU, SPD und Grünen abgeschafft wurden. Leider wurde unser Antrag abgelehnt– aber für uns gilt: Jetzt erst recht!</p>
<p>In der zweiten Ratssitzung ging es mit unseren Initiativen weiter. Ein zentraler Antrag forderte eine umfassende Beteiligung der Betroffenen und ihrer Verbände in Sachen Inklusion, damit Entscheidungen in Neuss nicht über ihre Köpfe hinweg getroffen werden. Unser Antrag, die Befugnisse des Sozialauschusses, dem der aufgelöste Inklusionsbeirat nun zugeordnet ist, bei inklusionsrelevanten Themen zu erweitern, wurde im Stadtrat angenommen. Wir werden hier dennoch sehr genau hinschauen.</p>
<p>Unsere Wählerinnen und Wähler erwarten zu Recht, dass wir an unser Kommunalwahlprogramm anknüpfen – und wir werden so viele entsprechende Impulse wie möglich in die Ratsarbeit einzubringen.</p>
<p>Unser nächstes Vorhaben: Ein Antrag auf Einführung einer Wohnraumschutzsatzung. Diese gibt es bereits in vielen Städten in NRW und sie gilt als bewährtes und wirkungsvolles Mittel, um spekulativem Leerstand, Zweckentfremdung und Wohnungsnot entgegenzutreten.</p>
<p>Es gibt viel zu tun – packen wir es an.</p>
<p>Unsere Fraktion ist in allen wichtigen Ausschüssen vertreten. Und das, obwohl die anderen Parteien uns - aufgrund des Unvereinbarkeitsbeschlusses der CDU - von den Gesprächen ausgeschlossen haben.</p>
<p>Besonders freuen wir uns über den Vorsitz im Ausschuss für Beschwerden und Bürgerbeteiligung – eine wichtige Möglichkeit, Anliegen aus der Neusser Bevölkerung direkt aufzunehmen und in den Rat zu tragen.</p>
<p>Alles in allem starten wir motiviert in eine spannende Zeit. Auch als kleine, dreiköpfige Fraktion werden wir immer wieder den Finger in die Wunde legen und linke Schwerpunkte setzen – sozial ausgewogen und mit klarer Haltung.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 16:48:33 +0200</pubDate>
                <title>Bericht aus der Neusser Ratsfraktion</title>
                <link>https://dielinke-rkn.de/ortsverbaende/neuss/startseite/detail-ov-neuss/news/bericht-aus-der-neusser-ratsfraktion/</link>
                <author>Renate Marx</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. Oktober 2025 fand die erste Sitzung der Ratsfraktion der Linken im Stadtrat Neuss statt – ein wichtiger Moment für unsere kommunalpolitische Arbeit.</p>
<p>In dieser konstituierenden Sitzung haben wir unsere Gründungsurkunde unterzeichnet, eine Geschäftsordnung verabschiedet und die Fraktionsspitze gewählt.</p>
<p>Als feministische Partei war für uns klar: Wir setzen auf eine paritätische Doppelspitze. Gewählt wurden Melina Grigoriadis und Roland Sperling – herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Natürlich wäre unsere Fraktion nicht vollständig, wenn sie nicht alle Menschen einschließen würde, die mit uns gemeinsam linke Politik im Stadtrat gestalten wollen. Neben den gewählten Ratsmitgliedern gehören deshalb selbstverständlich auch unsere Mitglieder des Integrationsausschusses sowie die sachkundigen Bürger:innen zur Fraktion. Sie bringen ihre Expertise und ihr Engagement in die Ausschüsse ein – eine unabdingbareUnterstützung, ohne die Ratsarbeit gar nicht möglich wäre.</p>
<p>Die Sitzung hat wirklich Spaß gemacht. Sie war gelungen, engagiert und produktiv. Wir blicken zuversichtlich auf die kommenden Monate und sind bereit, die Herausforderungen der Ratsarbeit entschlossen anzunehmen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 19:01:59 +0200</pubDate>
                <title>Was mir dieser Wahlkampf über Politik gezeigt hat</title>
                <link>https://dielinke-rkn.de/ortsverbaende/neuss/startseite/detail-ov-neuss/news/was-mir-dieser-wahlkampf-ueber-politik-gezeigt-hat/</link>
                <author>Melina Grigoriadis</author>
                <description>Die Wahl rückt näher und ich möchte einen kleinen Einblick in meine bisherigen Wahlkampf-Erfahrung geben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist dieser Wahlkampf etwas Besonderes, nicht nur weil ich als Bürgermeisterin-Kandidatin mitten im Geschehen stehe, sondern auch weil ich schon viel gelernt habe. Unsere Infostände waren für mich ein Highlight: viele Gespräche, viele spannende Begegnungen, viel ehrlicher Austausch. Unser Spitzenkandidat Roland Sperling war dabei stets an meiner Seite. Und während er seit Jahrzehnten Infostände macht und nie wegen seines Aussehens kommentiert wird, passiert mir das regelmäßig. Das zeigt, wie unterschiedlich Frauen und Männer im politischen Alltag behandelt werden.</p>
<p>Auf Podiumsdiskussionen konnte ich hören, was andere Kandidierende so fordern und oft auch, was sie lieber verschweigen. Da fällt auf, wer gut darin ist, um den heißen Brei herumzureden, und wer wirklich aus dem Leben der Menschen erzählen kann. Ich weiß, wie es ist, mit knappen Finanzen zu leben, keinen Urlaub machen zu können oder mehrere Jobs stemmen zu müssen. Andere erzählen dagegen vom Snowboarden, vom Reisemobil oder vom Klettern in Vancouver.</p>
<p>Besonders bezeichnend war auch eine Szene: Ein Kandidat versicherte mir auf Nachfrage glaubhaft, die Seite neuss.de könne man mit nur einem Klick in alle Sprachen übersetzen. Er wollte es mir anschließend demonstrieren, konnte die Funktion aber selbst nicht finden und beließ es dann dabei.</p>
<p>Erstaunlich ist für mich auch, dass sich Menschen dort als feministisch bezeichnen, um sich dann gegen Frauenquoten zu stellen. Nach dem Motto: Frauen hätten doch längst alle Chancen, schließlich stünde ja eine Frau auf der Bühne. Feminismus reduziert auf die bloße Existenz einer Kandidatin ist schon eine sportliche Verdrehung.</p>
<p>Und dann noch dieser Widerspruch: Alle auf dem Podium betonen, sie seien gegen eine rechte Politik. Gleichzeitig haben aber viele von ihnen für die Einführung der Bezahlkarte gestimmt, ein Instrument, das Geflüchtete entrechtet und stigmatisiert. Wie passt das zusammen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich wurde auf einer Podiumsdiskussion gefragt, wie mich Freundinnen und Freunde beschreiben würden. Meine spontane Antwort lautete: „humorvoll, lustig, komisch“. Das klingt leicht daher gesagt, aber es zeigt auch, dass Politik nicht immer nur steif und trocken sein muss.</p>
<p>Ich nehme meine Kandidatur sehr ernst, aber ich nehme mich selbst nicht wichtiger als die Themen, um die es geht: soziale Gerechtigkeit, Feminismus, Solidarität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit diese Themen auch im Rathaus eine Stimme haben, benötigen wir am 14.9. Eure Stimme.</p>
<p>Ich möchte beweisen, dass Politik auch anders geht.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 14:05:34 +0200</pubDate>
                <title>Infostand in der Neusser Innenstadt am Freitag und Samstag: Kommt vorbei und trefft unsere Bürgermeisterkandidatin!</title>
                <link>https://dielinke-rkn.de/ortsverbaende/neuss/startseite/detail-ov-neuss/news/infostand-in-der-neusser-innenstadt-am-freitag-und-samstag-kommt-vorbei-und-trefft-unsere-buergermeisterkandidatin/</link>
                <author>Die Linke, Ortsverband Neuss</author>
                <description>Am Freitag, den 12.09., und Samstag, den 13.09. im Gespräch mit Euch: Melina Grigoriadis, unsere Bürgermeisterkandidatin, und unsere künftigen Stadtverordneten. Sagt uns eure Meinung. Was muss anders werden? Wir hören Euch zu.

Freitag, den 12.09., 14-18 Uhr auf dem Neusser Marktplatz
Samstag, den 13.09., 10-14 Uhr vor C&amp;A an der Niederstraße 26 in der Neusser Innenstadt</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 15:14:17 +0200</pubDate>
                <title>Kurswechsel für soziale Gerechtigkeit: Das Kommunalwahlprogramm der LINKEN Neuss steht</title>
                <link>https://dielinke-rkn.de/ortsverbaende/neuss/startseite/detail-ov-neuss/news/kurswechsel-fuer-soziale-gerechtigkeit-das-kommunalwahlprogramm-der-linken-neuss-steht/</link>
                <author>DIE LINKE, Ortverband Neuss</author>
                <description>DIE LINKE Neuss hat ihr Kommunalwahlprogramm für die kommende Ratsperiode beschlossen – unter dem Titel: „Gemeinsam für alle!“. Das Programm ist ein klares Signal für mehr soziale Gerechtigkeit, echte Teilhabe und einen politischen Kurswechsel in Neuss.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soziale Ungleichheit bekämpfen – niemanden zurücklassen</strong></p>
<p>„Auch in Neuss wachsen soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot“, heißt es gleich zu Beginn des 30-seitigen Programms mit über 170 konkreten Forderungen. Besonders betroffen sind Menschen mit geringem Einkommen, prekärer Beschäftigung, Alleinerziehende, Frauen, kinderreiche Familien, Migrant:innen und Menschen mit Behinderungen.</p>
<p><strong>Renate Marx</strong>, Sprecherin des Ortsverbands:</p>
<p>„Viele unserer Mitglieder erleben soziale Ausgrenzung selbst und haben diese Perspektiven in die Programmdiskussion eingebracht.“</p>
<p>Die Botschaft: Wer echte Veränderung will, muss DIE LINKE wählen.</p>
<p><strong>Öffentlicher Raum gehört allen – keine Stadt der Verbote</strong></p>
<p>Zentral im Programm: der öffentliche Raum. DIE LINKE lehnt Aufenthaltsverbote, Platzverweise, Überwachung und unbequeme Stadtmöblierung ab. Stattdessen fordert sie <strong>konsumfreie Aufenthaltsorte für alle</strong> – auch im Zentrum.</p>
<p>Ein Beispiel: Im ehemaligen Kaufhof-Gebäude schlägt DIE LINKE eine <strong>Dependance des Clemens-Sels-Museums</strong> vor. Gleichzeitig sollen <strong>Sport- und Schwimmanlagen erhalten und ausgebaut</strong>, das <strong>Stadtbad am Wendersplatz</strong> neu errichtet werden.</p>
<p><strong>Wohnen ist ein Grundrecht – keine Profite mit Miete</strong></p>
<p>Die Wohnungsfrage ist für DIE LINKE zentral. In Neuss wird Wohnen zunehmend zum Armutsrisiko, Sozialwohnungen verschwinden.</p>
<p>Die Forderungen:</p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>40 % Sozialwohnungen bei Neubauten – ohne Ausnahmen</strong></li> 	<li><strong>Bußgelder bei Mietwucher &amp; Schutz vor Zweckentfremdung</strong></li> 	<li><strong>Ein klares Nein zu Zwangsräumungen in Obdachlosigkeit</strong></li> 	<li><strong>Einführung eines qualifizierten Mietspiegels</strong></li> 	<li><strong>Keine Erhöhung der Grundsteuer</strong></li> </ul><p><strong>Integration heißt gleiche Rechte – nicht „Leitkultur</strong>“</p>
<p>Fast ein Drittel der Menschen in Neuss hat eine Zuwanderungsgeschichte. Für DIE LINKE bedeutet Integration: Anerkennung, Beteiligung und Gleichberechtigung.</p>
<p>DIE LINKE fordert:</p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Kommunales Wahlrecht für alle</strong></li> 	<li><strong>Aufwertung des Integrationsausschusses</strong></li> 	<li><strong>Diskriminierungsfreier Zugang zu Bildung, Wohnen, Arbeit</strong></li> </ul><p><strong>Keine Zusammenarbeit mit Rechts – klare Kante gegen Rassismus</strong></p>
<p>DIE LINKE zeigt klare Haltung: <strong>Null Toleranz gegenüber Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit</strong>. Rechte Narrative und menschenfeindliche Äußerungen haben im Stadtrat keinen Platz.</p>
<p>Die Forderung:</p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Keine Zusammenarbeit demokratischer Parteien mit Rechten</strong></li> 	<li><strong>Rücknahme des rassistischen Bezahlkarten-Beschlusses für Geflüchtete</strong></li> </ul><p><strong>Demokratie ernst nehmen – Beteiligung verbindlich machen</strong></p>
<p>Bürger:innenbeteiligung darf nicht nur Show sein. DIE LINKE fordert, dass Beteiligungsergebnisse <strong>verbindlich für Rat und Verwaltung</strong> sein müssen.</p>
<p>Weitere Forderungen:</p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Einführung eines Jugendrats</strong></li> 	<li><strong>Verzicht auf neue Gewerbeflächen</strong></li> 	<li><strong>Verbot sexistischer Werbung im Stadtgebiet</strong></li> 	<li><strong>Kostenloser ÖPNV</strong></li> 	<li><strong>Verpackungssteuer gegen Müllflut</strong></li> 	<li><strong>Nur noch Aufträge an tarifgebundene Unternehmen</strong></li> 	<li><strong>Freier Eintritt in Kulturveranstaltungen für alle unter 21</strong></li> </ul><p><strong>Klare Alternative für Neuss</strong></p>
<p>Während SPD und Grüne sich in Symboldebatten verlieren und die CDU rechte Positionen übernimmt, bietet DIE LINKE eine klare Alternative: <strong>sozial, ökologisch, konsequent solidarisch.</strong></p>
<p>Renate Marx:</p>
<p>„Wir laden alle Neusser:innen ein, unser Wahlprogramm mit der tatsächlichen Kommunalpolitik in den nächsten fünf Jahren zu vergleichen. Denn unser Versprechen ist: DIE LINKE bleibt sozial – auch nach der Wahl.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Link zum vollständigen Wahlprogramm als PDF:</strong></p>
<p><strong>👉 <a href="https://www.dielinke-rhein-kreis-neuss.de/fileadmin/lcmsrkneuss/OV_Neuss/Wahprogramm_Die_Linke_Neuss_2025.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Wahlprogramm DIE LINKE Neuss 2025 (PDF)</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-367014</guid>
                <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 08:42:53 +0200</pubDate>
                <title>Linke Herausforderin für Reiner Breuer</title>
                <link>https://dielinke-rkn.de/ortsverbaende/neuss/startseite/detail-ov-neuss/news/linke-herausforderin-fuer-reiner-breuer/</link>
                <author>Die Linke, Ortsverband Neuss</author>
                <description>Die Linke Neuss zieht mit Melina Grigoriadis (27) in den Bürgermeisterwahlkampf. Die pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte, die seit dem Frühjahr Mitglied der Linken ist, wurde von der Mitgliederversammlung der Neuser Linken am Mittwochabend, den 25.06., mit großer Mehrheit als Gegenkandidatin zu Reiner Breuer aufgestellt. 
</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 15:09:22 +0200</pubDate>
                <title>Wir haben gewählt: Voller Zuversicht für die Kommunalwahl</title>
                <link>https://dielinke-rkn.de/ortsverbaende/neuss/startseite/detail-ov-neuss/news/default-55a757aa2a64ed9c127341a79c667bbc/</link>
                <author>Die Linke OV Neuss, Roland Sperling</author>
                <description>Über 100 überwiegend junge Mitglieder verzeichnet der Neusser Ortsverband der LINKEN aktuell - eine Verdoppelung innerhalb weniger Monate. Nun hat die Neusser LINKE in einer erfolgreichen Mitgliederversammlung ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl aufgestellt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Neben Direktkandidatinnen und Direktkandidaten für alle Neusser Wahlbezirke wurde eine 13-köpfige Reserveliste gewählt. Angeführt wird die Liste von einer Doppelspitze bestehend aus dem langjährigen Ratsmitglied <strong>Roland Sperling</strong> (64) und der 27-jährigen <strong>Melina Grigoriadis, </strong>die wie alle weiteren Mitglieder auf der Liste<strong> </strong>neu in die LINKE eingetreten ist. Auf den aussichtsreichen Plätzen 3 bis 7 folgen <strong>Renate Marx </strong>(59), <strong>Ben Schepping </strong>(29), <strong>Katja Rembold</strong> (46) , <strong>Luca Stevens </strong>(29) und <strong>Ricco Kaschubowsky</strong> (22).</p>
<p>Die Vielfalt des Teams reicht vom Tischler bis zur stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden, von der Sachbearbeiterin bis zur Fachangestellten, vom Schüler bis zum Rechtsanwalt. Mit der Kombination aus kommunalpolitischer Erfahrung, sozialer Kompetenz und frischer Perspektive macht die LINKE den Menschen in Neuss ein glaubwürdiges Angebot für eine bessere Kommunalpolitik.&nbsp;</p>
<p>Hierzu Spitzenkandidatin<strong> Melina Grigoriadis</strong>:&nbsp;<em>„Mich bewegt der Wunsch nach sozialer Gerechtigkeit – mit Empathie und feministischer Perspektive setze ich mich dafür ein, dass Neuss eine lebenswerte Stadt für alle wird.”</em></p>
<p><strong>Renate Marx</strong>, Platz drei der Liste, ergänzt:<em>„Wenn Faschismus, Ausgrenzung und rechte Hetze&nbsp; lauter werden, müssen wir vor Ort dagegen halten – mit sozialer Politik, Offenheit und Solidarität!“</em></p>
<p><em>“Die LINKE im Neusser Stadtrat hat in den letzten Jahren einiges erreicht”, </em>so<strong> Roland Sperling</strong>, der die Liste anführt, <em>“aber zu viele Probleme in Neuss harren weiter ihrer Lösung. Bezahlbarer Wohnraum ist weiterhin knapp, weil die anderen Neusser Parteien zu oft vor den Immobilienfirmen einknicken. Eine Erhöhung der Grundsteuer, wie von der Verwaltung angedacht, lehnen wir strikt ab. Wir wollen eine Stadt, die sich jeder leisten kann. Eine Stadt, in der die Menschen nicht aus der Innenstadt verdrängt werden, wenn sie keinen Umsatz bringen, sondern die allen die Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglicht - unabhängig vom Geldbeutel. Eine Stadt, in der jede und jeder, ob jung oder alt, gut und preiswert mit Bus und Bahn mobil sein kann. Eine Stadt, in der nicht immer neue Gewerbegebiete aus dem Boden gestampft, sondern die Freiflächen geschützt werden. Und eine Stadt, in der Bürgerbeteiligung nicht zur Alibiveranstaltung verkommt, sondern der Bürgerwille (z.B. zum Wendersplatz) umgesetzt wird. All das gibt es nur mit der LINKEN.”&nbsp;</em></p>
<p><strong>Über eine etwaige eigene Bürgermeisterkandidatin wird die Neusser Linke im Laufe des Monats entscheiden.</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-367023</guid>
                <pubDate>Wed, 14 May 2025 12:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Nein zur Grundsteuer-Erhöhung in Neuss</title>
                <link>https://dielinke-rkn.de/ortsverbaende/neuss/startseite/detail-ov-neuss/news/nein-zur-grundsteuer-erhoehung-in-neuss/</link>
                <author>Die Linke, Ortsverband Neuss</author>
                <description>DIE LINKE warnt vor Mehrbelastung für Mieter:innen – Die Stadt Neuss plant laut jüngsten Aussagen aus der Verwaltung eine Erhöhung des Hebesatzes der Grundsteuer ab 2026. DIE LINKE im Stadtrat lehnt diese Maßnahme entschieden ab.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Hintergrund ist die Grundsteuerreform: Durch die bundesweite Umstellung von den veralteten Einheitswerten auf neue Grundsteuerwerte hat sich der Grundsteuermessbetrag für viele Grundstücke in Neuss reduziert. Um die Einnahmen für die Stadt auf dem bisherigen Niveau zu halten – ohne Mehreinnahmen zu erzielen – legte das Land NRW im Jahr 2024 einen sogenannten&nbsp;aufkommensneutralen Hebesatz&nbsp;von&nbsp;610 %&nbsp;für Neuss fest. Der Stadtrat folgte dieser Empfehlung.</p>
<p>Jetzt zeigt sich: Die Kalkulation war fehlerhaft. Statt der angestrebten Einnahmen verzeichnet die Stadt Neuss voraussichtlich&nbsp;eine Million Euro weniger. Als Konsequenz kündigte der Kämmerer im Finanzausschuss am 20. Mai 2025 an, den Hebesatz im kommenden Jahr erneut „anzupassen“, sprich: zu erhöhen.</p>
<p>DIE LINKE Neuss sagt klar:&nbsp;<strong>Nein zur Erhöhung der Grundsteuer!</strong></p>
<p>Denn auch wenn die Reform offiziell nicht zu Mehreinnahmen führen sollte, hat sie&nbsp;de facto bereits viele Haushalte in Neuss finanziell stärker belastet. Die Grundsteuer wird in den meisten Fällen von Vermieter:innen auf die&nbsp;Nebenkosten der Mieter:innen umgelegt. Eine weitere Erhöhung würde die ohnehin angespannte Wohnsituation in Neuss weiter verschärfen.</p>
<p><em>„Gerade jetzt braucht es Entlastung, keine zusätzlichen Belastungen. Die Wohnkosten in Neuss sind bereits zu hoch – eine Steuererhöhung ist unsozial und konterkariert alle Bemühungen um bezahlbaren Wohnraum“,</em>&nbsp;so Roland Sperling, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Stadtrat.</p>
<p>DIE LINKE wird sich jeder Grundsteuererhöhung entgegenstellen und fordert die Stadt auf, alternative Wege zur Haushaltssanierung zu prüfen, statt die Bürger:innen weiter zur Kasse zu bitten.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-367024</guid>
                <pubDate>Tue, 06 May 2025 12:37:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE Neuss fordert: Keine Bezahlkarte für Geflüchtete</title>
                <link>https://dielinke-rkn.de/ortsverbaende/neuss/startseite/detail-ov-neuss/news/die-linke-neuss-fordert-keine-bezahlkarte-fuer-gefluechtete-1/</link>
                <author>Die Linke, Ortsverband Neuss</author>
                <description>DIE LINKE Neuss fordert per Ratsantrag, auf die Einführung der Bezahlkarte für Geflüchtete zu verzichten. Gründe: Diskriminierung, hoher Verwaltungsaufwand und integrationshemmende Wirkung.

Am 5. Mai 2025 hat die Fraktion DIE LINKE/Tierschutz im Rat der Stadt Neuss einen Antrag eingereicht, der die Ablehnung der Bezahlkarte für Geflüchtete fordert. Konkret soll die Stadt Neuss von der Opt-Out-Regelung nach § 4 der nordrhein-westfälischen Bezahlkartenverordnung Gebrauch machen und auf die Einführung dieser Karte verzichten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Warum wir die Bezahlkarte ablehnen</strong></h3>
<p>Die sogenannte Bezahlkarte, die Geflüchteten statt Bargeld zur Verfügung gestellt werden soll, steht seit Monaten in der Kritik –&nbsp;<strong>zu Recht.</strong></p><ol> 	<li> 	<p><strong>Diskriminierung statt Integration:</strong><br> 	Die Bezahlkarte bevormundet Geflüchtete, erschwert ihnen den Alltag und verhindert Teilhabe. Wer keine Barzahlung leisten kann, wird systematisch ausgeschlossen – etwa auf Wochenmärkten, in Second-Hand-Läden, bei Flohmärkten oder selbst bei Anwält:innen.</p> 	</li> 	<li> 	<p><strong>Bürokratiemonster für die Verwaltung:</strong><br> 	Die Einführung der Karte bedeutet&nbsp;<strong>erheblichen Verwaltungsaufwand</strong>: Einzelfallprüfungen, Anhörungen, Sonderregelungen, Wechsel zwischen Karte und Konto – all das bindet Personal und erzeugt Kosten.<br> 	Einige Kommunen sprechen bereits von einem „Bürokratiemonster“. Die Landesregierung übernimmt diese Zusatzkosten&nbsp;<strong>nicht</strong>.</p> 	</li> 	<li> 	<p><strong>Verstoß gegen die Neusser Resolution für Demokratie und Toleranz:</strong><br> 	Wer Geflüchtete gezielt stigmatisiert, verletzt das, was der Stadtrat selbst beschlossen hat: Menschen in ihrer Würde nicht herabzusetzen. Die Bezahlkarte tut genau das.</p> 	</li> </ol><h3><strong>Viele Kommunen gehen bereits den anderen Weg</strong></h3>
<p>Mehrere Städte in NRW – darunter Köln und Düsseldorf – haben die Bezahlkarte bereits abgelehnt.&nbsp;<strong>Neuss muss jetzt folgen</strong>, um klare Haltung gegen Ausgrenzung und für ein funktionierendes, effizientes Verwaltungshandeln zu zeigen.</p>
<h3><strong>Was wir fordern</strong></h3>
<p>DIE LINKE Neuss fordert den Stadtrat auf,&nbsp;<strong>am 16. Mai 2025</strong>&nbsp;folgendem zuzustimmen:</p><blockquote><p><strong>Die Stadt Neuss führt die Bezahlkarte für Geflüchtete nicht ein und nutzt die gesetzlich vorgesehene Opt-Out-Regelung.</strong></p></blockquote>]]></content:encoded>
                
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